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Titzer Gemeindeentwicklungskonferenz mit
Impulsen für die Zukunft!
Seit Beginn meiner
Amtszeit als Titzer Beigeordneter habe ich
strategische Fragestellungen zur
Gemeindeentwicklung und zur Wirtschaftsförderung
in den Mittelpunkt meines Handelns gerückt:
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Welche Chancen
bieten sich einer flächengroßen (aber
relativ einwohnerschwachen) Landgemeinde im
Norden des Kreises Düren, mit
Grenzbeziehungen zum Kreis Heinsberg, zum
Rhein-Kreis Neuss sowie zum Rhein-Erft-Kreis?
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Gibt es
nennenswerte Potenziale aus dieser
geografischen Lage? Chancen z.B. auch, weil
sich mit dem Dreieck Jackerath der einzige
Autobahnknotenpunkt des gesamten Kreises
Düren auf Titzer Gemeindegebiet befindet?
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Welche
Gewerbeansiedlungen machen in unserer
landwirtschaftlich geprägten Gemeinde
überhaupt Sinn? Und welche eben nicht?
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Welche
Auswirkungen hat der demografische Wandel
auf unsere Gemeinde? Was bedeutet diese
Wandel für unsere Infrastruktur (nicht nur
für die schulische) und ist die Ausweisung
von Bauflächen für Neubürgerinnen und
Neubürger weiterhin erforderlich? Welche
Konzepte sind für leerstehende Höfe in den
Innenbereichen unserer Dörfer notwendig?
Diese
und andere Fragestellungen habe ich seit rund
einem Jahr in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.
Helmut W. Breuer, emeritierter Lehrstuhlinhaber
für Wirtschaftsgeografie der RWTH Aachen
(früherer Leiter des geografischen Instituts der
mittlerweile zur Elite-Universität
aufgestiegenen Hochschule), bearbeitet. Seine
Erkenntnisse flossen in einen „Status- und
Entwicklungsbericht für die Gemeinde Titz“, den
der Gemeinderat mittlerweile beschlossen hat.
Wunsch des Rats war auch, die interessierte
Bevölkerung über eine (erste)
Gemeindeentwicklungskonferenz zu beteiligen. Im
Vorfeld dieser Konferenz wurden Dorfbegehungen
durchgeführt. Bilder der am 22. Juni 2009
stattgefundenen Veranstaltung gibt es
hier.
Die wertvollen
Impulse aus dem gut einjährigen Prozess und die
Hinweise aus der Bevölkerung, die im Rahmen der
Veranstaltung mitgeteilt wurden, werden in den
kommenden Monaten und Jahren die
Gemeindeentwicklung und die Schwerpunkte im
Bereich der Wirtschaftsförderung wesentlich
beeinflussen.
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