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Die
Gemeinde ist autark: Eröffnung und Besuch des
Energieparks Ameln!
Unglaublich,
aber wahr: Die Gemeinde Titz ist autark! Dank
der Kraft der heimischen Landwirtschaft, der
innovativen Ideen einiger Unternehmer und einer
Gemeindeverwaltung, die sich - wie so oft - als
Wirtschaftsförderer versteht und entsprechend
handelt, ist in den vergangenen Monaten auf
dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik Ameln
ein umweltfreundlicher Energiepark
entstanden, dessen Leistungsfähigkeit
ausreicht, die gesamte Gemeinde Titz mit Strom
und Wärme zu versorgen!
Das
Konzept des Energieparks Ameln ist verblüffend
einfach: In einer Biogasanlage wird aus
Maispflanzen der Region elektrische Energie
produziert, die bei diesem Prozess abfallende
Abwärme aber zusätzlich genutzt, um in einer
benachbarten Pelletieranlage angelieferte
Sägespäne so weit zu trocknen, dass daraus
Holzpellets hergestellt werden können. Die
Klimabilanz des Energieparks ist entsprechend
positiv: Da fossile Energieträger weder zur
Strom- noch zur Wärmeerzeugung eingesetzt
werden, wird die Umwelt nicht durch eine
negative CO2-Bilanz belastet.
Als
Beigeordneter für Wirtschaftsförderung durfte
ich den Energiepark Ameln vor wenigen Wochen
eröffnen; nur wenige Wochen später nutzte der
CDU-Gemeindeverband Titz das Angebot des
Geschäftsführers (und CDU-Gemeindevertreters)
Andreas Dering zu einer Betriebsbesichtigung und
einer sich anschließenden
Mitgliederversammlung. An ungewohnter Stelle,
nämlich in der Produktionshalle der
Pelletieranlage, informierten wir unsere
zahlreichen Mitglieder über aktuelle politische
Themen der Gemeinde Titz. Den Text meiner kurzen
Ansprache finden Sie hier: Download
(pdf-Datei).
Andreas
Dering und seinem engagierten Team danke ich an
dieser Stelle noch einmal herzlich. Ich wünsche
dem Energiepark Ameln viel Glück und Geschick für
die Zukunft dieses innovativen Betriebs!
Bilder
aus dem Energiepark Ameln sind hier zu sehen.
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