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Es geht weiter: Die Sommerferien sind zu Ende!

Sommerliche Ruhe umgibt das Titzer Rathaus: Während der Sommerferien konnte ich mir daher eine kurze Auszeit gönnen, die ich gemeinsam mit meiner Familie in Kärnten verbracht habe. Nun aber, mit dem nahenden Ende der Ferien, stehen die nächsten Aufgaben an:

In der ersten Sitzung nach der Sommerpause werde ich dem Gemeinderat die Jahresrechnung 2009 präsentieren. Und inhaltlich wird der Rat über die Straßen- und Kanalbaumaßnahme in den Straßen "Im Grüntal" und "Zum Königstal" zu entscheiden haben; beide Projekte wurden vor den Sommerferien den Anwohnerinnen und Anwohnern vorgestellt. Und nicht zuletzt steht die Auftragsvergabe für das gemeindliche Leerrohrnetz auf der Tagesordnung, mit dem die Breitbandaktivitäten in die entscheidende Phase treten.

Ein kleines Jubiläum durfte ich unterdessen für diese Website feststellen: Am späten Abend des 18. August 2010 klickte der/die 20.000. Besucher/in (seit meiner Nominierung zum Bürgermeisterkandidat am 16. Dezember 2008) diesen Internetauftritt an. Rund 1.000mal monatlich, also deutlich mehr als 30mal täglich, informieren sich Menschen hier auf dieser Plattform über das Geschehen in der Gemeinde Titz. Über diese Resonanz freue ich mich - und informiere gerne weiter. Demnächst und nach wie vor an dieser Stelle.

 



Resolution zur kommunalen Finanzmisere im Bundeskanzleramt übergeben!

Gemeinsam mit dem Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn, dem Aachener Städteregionsrat Helmut Etschenberg und weiteren Bürgermeistern der Region konnte ich kurz vor Beginn meines Sommerurlaubs die Resolution zur Finanzsituation der Kommunen im Bundeskanzleramt in Berlin übergeben.

In einem mehr als einstündigen Gespräch mit Kanzleramtsminister Ronald Pofalla konnten wir Hauptverwaltungsbeamten unserer Sorge Ausdruck verleihen, dass die völlig unzureichende finanzielle Ausstattung der Kommunen das im Grundgesetz garantierte Selbstverwaltungsrecht der Städte und Gemeinden untergräbt. Eine zentrale Forderung ist deshalb die gerechte Verteilung der sozialen Lasten zwischen Bund, Ländern und Kommunen, damit gesamtgesellschaftliche Probleme nicht alleine zu Lasten der Haushalte der Städte und Gemeinden "gelöst" werden.

Im Kreis meiner Amtskollegen bestand ausreichend Gelegenheit, unsere Argumente mit Minister Pofalla auszutauschen. Hierbei konnte ich auch Eckdaten des Titzer Haushalts schildern und darüber deutlich machen, dass auch konsequente Konsolidierungsansätze nicht zum Erfolg führen können, wenn - unbeeinflussbar durch die Kommunen - Steuereinnahmen wegbrechen und gleichzeitig die Sozialausgaben geradezu explodieren. Kanzleramtsminister Pofalla nahm die Sorgen ernst, bezeichnete die Resolution als ausgewogen und sagte zu, mit den Berlin-Besuchern im Gespräch zu bleiben. Mit Blick auf ausstehende Hartz-IV-Reformen gab er Signale für eine Entlastung der kommunalen Haushalte, die mich durchaus erwartungsfroh stimmen.

Die Fahrt nach Berlin wurde ganz bewusst mit einem über 30 Jahre alten Bus der Dürener Kreisbahn angetreten, der bereits mehr als eine Million Kilometer auf dem Tacho hat. Hierüber wurde der Renovierungs- und Modernisierungsstau im kommunalen Bereich deutlich gemacht, der angesichts leerer Kassen in den Kommunen nicht nur beim öffentlichen Personennahverkehr, sondern auch in der Straßenunterhaltung und der Bewirtschaftung der Schulen immer deutlicher spürbar wird, wenn die kommunale Ebene nicht entlastet wird.

Impressionen des Kanzleramtsbesuchs sind hier zu sehen.

 



Zahlreiche Aktivitäten vor den Sommerferien 2010!

Kurz vor Beginn der Sommerferien wurde es noch einmal etwas enger im Terminkalender: Zahlreiche Aktivitäten der Schulen sorgten in der Aula des Titzer Schulzentrums regelmäßig für Betrieb.

Zunächst fand anlässlich des 25jährigen Bestehens des Fördervereins der Titzer Hauptschule ein Festkommers statt. Im Rahmen der feierlichen (aber dennoch wohltuend schlicht gestalteten) Veranstaltung durfte ich die Grüße des Titzer Gemeinderats sowie der Verwaltung überbringen (siehe Foto; mein Grußwort ist hier nachzulesen: Download (pdf-Datei)).

Wenige Tage später fand an gleicher Stelle zunächst die Entlassfeier für die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule, anschließend dann die Abschlussfeier für die (nunmehr ehemaligen) Kinder der Katholischen Grundschule Titz statt. Fast gleichzeitig übrigens beschloss der Titzer Gemeinderat einstimmig, die beiden Grundschulen der Gemeinde zusammenzuführen und den zukünftigen Schulbetrieb an beiden Standorten fortzusetzen. Während also anderswo Schulen geschlossen werden, geht die Gemeinde Titz bewusst einen anderen Weg und sorgt über diesen Grundsatzbeschluss für einen mittelfristigen Erhalt auch des kleineren Schulstandorts in Rödingen. "Kurze Beine, kurze Wege!", dieser Grundsatz gilt also weiterhin für die jüngsten Schülerinnen und Schüler in unserer flächengroßen Landgemeinde.

Apropos Landgemeinde: Ebenfalls noch vor den Ferien konnte ich eine Anschlussvereinbarung mit der Fa. SOCO, einem regionalen Telekommunikationsanbieter, schließen. Inhalt: Nachdem die Gemeinde Titz in den kommenden Monaten, finanziert durch Konjunkturpaketmittel, die Orte Hasselsweiler, Müntz und Gevelsdorf mit Leerrohren an den Amelner Kabelverzweiger anschließen wird, sorgt das Unternehmen SOCO anschließend über Glasfaserkabel für eine zeitgemäße Internetversorgung. Davon werden auch die Nachbarorte Hompesch und Ralshoven profitieren. Die weißen Flecken auf der Breitbandlandkarte unserer Gemeinde werden also kleiner!

 



Verleihung des Rheinlandtalers an Karl Muckel!

Großer Bahnhof im Titzer Rathaus: Karl Muckel, langjähriger Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins erhielt den Rheinlandtaler. Mit dieser Auszeichnung ehrt der Landschaftsverband Rheinland bereits seit 1976 verdiente Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die kulturelle Entwicklung des Rheinlands verdient gemacht haben.

Mit der Verleihung des Rheinlandtalers an Karl Muckel, durch den nicht nur die persönlichen Verdienste des Preisträgers, sondern die aktive und wertvolle Arbeit des gesamten Heimat- und Geschichtsvereins gewürdigt wird, hat der Landschaftsverband eine Anregung des früheren Landesdirektors und gebürtigen Titzers Ferdinand Esser aufgegriffen, dem es ein besonderes Anliegen war, dass deine verdiente Persönlichkeit seiner Heimatgemeinde ausgezeichnet wird. Gerne habe ich die wunderbare Verpflichtung übernommen, die zahlreichen Gäste im Titzer Rathaus persönlich zu begrüßen und die Veranstaltung zu eröffnen. Mein Grußwort finden Sie hier: Download (pdf-Datei).

Auf dem Foto zu erkennen sind (von rechts nach links) der frühere Landesdirektor Ferdinand Esser, der stellvertretende Vorsitzender der Landschaftsversammlung Winfried Schittges und der verdiente Preisträger Karl Muckel.

 



Neuer Modus für den Titzer Gemeindepokal - Vorstellung des Sponsors!

Bereits seit vielen Jahren ermitteln die Fußballclubs in der Gemeinde Titz ihren Meister: Traditionell wird im Sommer der Gemeindepokal ausgespielt.

Um die Veranstaltung sowohl für die teilnehmenden Mannschaften als auch für das Publikum attraktiver zu gestalten, wird das Turnier ab diesem Jahr zeitlich gestrafft: Statt der bisherigen längeren Gruppenphase stehen sich die vier teilnehmenden Vereine nun unmittelbar in zwei Halbfinalspielen am 24. Juli 2010 gegenüber.  Bereits einen Tag später finden dann die Endspiele statt. Ausrichter ist in diesem Jahr die SpVgg. Jackerath-Opherten.

Im Anschluss an die Auslosung stellten sich Rainer Pistel (links) und Guido Pungg (rechts) als Vertreter des diesjährigen Ausrichters sowie - neben mir in der Mitte - Michael Haberl der Presse: Der Inhaber des Rödinger Wasserbettenstudios hat für 2010 und die folgenden Jahre die Patenschaft für die traditionsreiche Veranstaltung übernommen. Für dieses Engagement danke ich ihm sehr.

 



Sprechen Sie mich an.
Ihre Meinung ist mir wichtig.

Eine enge Verbindung zu den Menschen in der Gemeinde Titz ist mir wichtig. Auch deshalb habe ich diese Website, die sich offensichtlich Ihrer großen Aufmerksamkeit erfreut ins Netz gestellt: Seit meiner Nominierung am 16. Dezember 2008 konnte ich 20.364 Besucherzugriffe (Stand: 29. August 2010) registrieren. Für Ihr Interesse an meiner Person und den hier eingestellten Inhalten und Themen danke ich Ihnen sehr!

Wenn Sie sich aber nicht nur „einlesen“ möchten, sondern mich auch persönlich erreichen (oder mich kennen lernen) wollen, sprechen Sie mich an:

  • Sie können mich (fast) jederzeit unter meiner mobilen Telefonnummer 0178/52 445 76 erreichen. Falls Sie einmal nicht durchkommen: Ich rufe Sie zurück!

  • Nutzen Sie ansonsten meine Mailadresse: Die Anschrift kontakt@juergen-frantzen.de  ist so eingerichtet, dass eingehende Nachrichten unmittelbar an mich weitergeleitet werden. Auch dann, wenn ich unterwegs bin.

  • Darüber hinaus liegt auf dieser Website ein Kontaktformular. Auch über dieses Formular erreichen Sie mich.

  • Und nicht zuletzt ist hier ein Gästebuch eingerichtet. Ich würde mich über Ihren Eintrag in dieses Buch freuen. Bedenken Sie aber bitte, dass Ihr Beitrag dort für jedermann einsehbar ist. Sofern Sie mir also eine persönliche Nachricht zukommen lassen möchten, nutzen Sie bitte meine Mailadresse.

Ich freue mich sehr auf weitere Kontakte. Natürlich nicht allein hier im weltweiten Netz, sondern erst recht im wahren Leben unserer Gemeinde und ihrer Ortsteile. Wie gesagt: Sprechen Sie mich an. Ihre Meinung ist mir wichtig.

 


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