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Ich bin
verankert im Wertesystem der CDU und sehe in ihr
meine politische Heimat. Aber ich weiß, dass die
Gemeindeordnung keine Parteien kennt, sondern
nur das Gemeinwohl. Ich weiß auch, dass die
meisten Beschlüsse im Rat einstimmig gefasst
werden. Und ich ahne, dass ein Grund für die
Politikverdrossenheit auch ist, dass die
Parteien eher Trennendes betonen, anstatt auf
Gemeinsamkeiten hinzuweisen. Ich sage deshalb:
Auch wenn ich Kandidat der CDU in die Wahl
hineingehen werde, sehe ich im Amt des
Bürgermeisters eine überparteiliche Funktion und
die Verantwortung, für alle Menschen in Titz
ansprechbar zu sein, unabhängig davon, welche
Weltanschauung sie haben.
Seitdem
bekannt ist, dass ich bereit bin, als
Bürgermeister für Titz anzutreten, haben mich
viele Menschen angesprochen und mir ihre
Unterstützung zugesagt. Ich danke für diese
Unterstützung, weil sie mir die Überzeugung
gibt: Ja, ich kann es! Ich verfüge über das
Profil, Bürgermeister einer Gemeinde zu werden,
die von der Tradition lebt, diese zu bewahren
hat, die sich aber auch auf neue
Herausforderungen einstellen muss.
Ich trete
deshalb an
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als
jemand, der „Verwaltung kann“, der Prozesse
und Abläufe analysiert, der Veränderungen
angeht und dabei die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter mitnimmt,
ich trete
an
und ich
trete inhaltlich an
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für
die Aktivitäten der Orte und in den
Vereinen,
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für
die Stärkung von Familien, Jugend und
Bildung,
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für
die Förderung von Wirtschaft und
Beschäftigung,
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für
die weitere Sanierung unserer
Gemeindefinanzen,
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für
den Ausbau der Verwaltung zum Dienstleister!
Meine
Auffassung vom Amt des Bürgermeisters habe ich
zu verschiedenen Anlässen durch Reden und
Grußworte deutlich gemacht. Diese Beiträge
können Sie nachlesen (pdf-Dateien):

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