- Ermittlung noch vorhandener Baulandpotenziale in den einzelnen Ortschaften (auch
mit dem Ziel der zusätzlichen Belebung und Attraktivierung der Dorfkerne)
- Ansiedlung „zu den Ortschaften passender“ Wohngebiete in den Ortsrandlagen
- Entwicklung von Konzepten zum demografischen Wandel, insbesondere:
- Förderung junger Familien und der sie besonders betreffenden Themenfelder
(Familien, Kindergärten, Schulen, Jugend, Bildung, Frauen)
- Aufbau aber auch vermehrt notwendiger seniorengerechter Infrastruktur
- Integration von Neubürgerinnen und Neubürgern in die intakte Struktur unserer
Dörfer
- Sicherung und Weiterentwicklung des Tagesstätten- und Schulangebots; hier auch:
- Erhaltung der Gebäudesubstanz der Tagesstätten und Schulen
- Realisierung möglichst umfangreicher Betreuungsangebote an Nachmittagen
- Förderung von Aktivitäten im Bereich des Qualitätsmanagements
- Verbesserung wohnortnaher Einkaufsmöglichkeiten (insbesondere durch den Ausbau
des Nahversorgungszentrums im Süden der Titzer Ortslage zum zentralen
Versorgungsbereich)
- Ausbau bildungsrelevanter Infrastruktur (insbesondere Initiativen hin zu einem
flächendeckenden und leistungsfähigen DSL-Netz)
- Förderung der Offenen Jugendarbeit in der Gemeinde Titz
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