- Zielsetzung, die Verwaltung weiterhin als bürger-/kundenfreundlicher
Dienstleister zu verstehen und dieses Verständnis auszubauen; Einzelaspekte:
- Einführung verbindlicher Reaktionszeiten
- Verwendung einer bürgernahen Sprache
- Prüfung erweiterter Öffnungszeiten
- Nutzung aller heute gängigen Kommunikationsmittel (z.B. auch des Internets)
- Überprüfung aller Verwaltungsabläufe mit dem Ziel prozessoptimierender und
bürokratieabbauender Effekte
- Überprüfung auch der Aufbauorganisation, Einführung einer Fachbereichsstruktur
mit weitgehender Übertragung auch der Ressourcenverantwortung; denkbare
Einzelaspekte:
- Konzentration aller „publikumsintensiven“ Aufgaben (Ordnungswesen, Sozialwesen,
Schul- und Kindergartenwesen) in einen Fachbereich „Bürgerservice und Sicherung“
- Schaffung eines Fachbereichs für Wirtschaftsförderung und sektorale
Entwicklungsplanung und Ansiedlung dieses Fachbereichs beim Bürgermeister
- Zentralisierung aller gebäude- und immobilienwirtschaftlicher Aufgaben
- Optimierung des gemeindlichen Bauhofs als wirtschaftlich handelnde
Organisationseinheit mit klarer Auftragsstellung und transparenter Kosten- und
Leistungsstruktur
- Ausbau der Zusammenarbeit mit Dritten (z.B. im Rahmen von
Verwaltungskooperationen mit Nachbarkommen), ggf. auch Vergabe, sofern Private
in der Lage sind, Aufgaben kostengünstiger zu erledigen
- Vorbereitung auf neue Herausforderungen (EU-Dienstleistungsrichtlinie)
- Attraktivierung/Ausbau des gemeindlichen Internetangebots
- Einführung eines Personalentwicklungskonzepts, Schaffung von Leistungsanreizen
für das Personal der (im Vergleich mit anderen Kommunen sehr schlanken)
Gemeindeverwaltung
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