- Standortvorteil der Gemeinde im Mittelpunkt des Städtedreiecks Aachen – Köln –
Mönchengladbach (mit leistungsfähiger Anbindung auch zur Landeshauptstadt
Düsseldorf) erkennen und Ausbau entsprechender Ansiedlungsangebote
- Schaffung unternehmensgerechter Infrastruktur, z.B. durch den Ausbau
leistungsfähiger Datennetze (so genanntes Breitband)
- Analyse und Umsetzung des derzeit durch einen externen Berater erstellten
Status- und Entwicklungsberichts
- Herausarbeitung der sich daraus ergebenden Chancen und Risiken für die Gemeinde,
anschließend Umsetzung erster Projekte
- Stärkung der bereits in Titz ansässigen Unternehmen und Betriebe
(Standortsicherung und Erweiterungsmöglichkeiten unterstützen)
- Entwicklung so genannter „Cluster“, also der Bereiche, die zu Titz passen und in
denen unsere Gemeinde bessere Standortbedingungen aufweist als andere Kommunen
- Entwicklung des geplanten Gewerbegebiets an der Anschlussstelle Titz (BAB A 44);
Einzelaspekte:
- Ansiedlung von leistungsstarken Unternehmen und Betrieben, z.B. aus den Sektoren
„Landwirtschaft“, „Versorgung“, „regenerative Energien“, „Logistik“ und damit
zusammenhängenden Dienstleistungen
- Schaffung der Voraussetzungen für die Ansiedlung eines Autohofs
- Schaffung von Arbeitsplätzen als Grundlage für ein positives Lebensumfeld, um
Familien individuelle Entwicklungsmöglichkeiten am heutigen oder zukünftigen
Wohnort in der Gemeinde Titz bieten zu können
- Ausbau des Nahversorgungszentrums im Süden der Titzer Ortslage zum zentralen
Versorgungsbereich
- Festlegung der Wirtschaftsförderung als „Chefsache“ in der Gemeindeverwaltung
|
|
|